Stone-tec 2009 in Nürnberg, Internationale Fachmesse für Naturstein
Der Stonereport veröffentlicht monatlich 
      Informationen und News für Produzenten und Verarbeiter von Naturstein, Granit, Marmor, Sandstein, Schiefer sowie den Natursteinhandel weltweit sowie die Märkte in Europa. Herausgeber sind die NürnbergMesse mit der internationalen 
      Naturstein-Fachmesse Stone+tec und die Naturstein-Fachzeitschrift STEIN, dem Magazin für den Natursteinmarkt vom Callwey Verlag, München
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STEIN ist die Zeitschrift für Naturstein vom Callwey Verlag. Stein zeigt, wo Naturstein zum Einsatz kommt: an der Fassade, am Boden, in Bad und Küche, für Gärten und Parks, für Skulpturen und Grabdenkmäler, in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt und berichtet über wirtschaftliche Produktions-, Verlege- und Versetztechniken bei Granit, Marmor, Quarzit, Onyx, Limestone und Sandstein, Bei Fliesen und Platten und Grabsteinen, Grabdenkmälern.
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Stone+tec: Aufschwung West
Treffpunkt der Profis mitten in Europa behauptet sich
Stone+tec Nürnberg 2011
Positive Stimmung bei Ausstellern und Besuchern
Gesamtlage der deutschen Naturwerksteinindustrie
Produktion gestiegen, Wert verringert
Stone+more 2011
Neuer Innovationspreis aus, mit und für Naturstein
Messe in Xiamen – nahe am Markt
6.-9. März 2011
denkmal 2010: Natursteinmonitoring
Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung
Stone+tec Nürnberg 2011
Aufbruchstimmung in Europa
Granit mit Geschichte
Vom Wachszieher zum Granit-Imperium
Deutscher Natursteinpreis 2011
Erstmals europaweit ausgeschrieben
Maschinentrends
Maschinen und Werkzeuge auf der Marmomacc

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Die Stone+tec Nürnberg 2011, Internationale Fachmesse für -Naturstein und Natursteinbearbeitung, die Ende Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfand, hinterlässt bei den 700 -Ausstellern und rund 26 000 Fachbesuchern aus 70 Ländern einen überwiegend positiven Eindruck. Die Bereitschaft zu neuen -Investitionen ist nach den Krisenjahren merklich gewachsen.

10.09.2011

Stone+tec: Aufschwung West

Die Stone+tec Nürnberg 2011, Internationale Fachmesse für -Naturstein und Natursteinbearbeitung, die Ende Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfand, hinterlässt bei den 700 -Ausstellern und rund 26 000 Fachbesuchern aus 70 Ländern einen überwiegend positiven Eindruck. Die Bereitschaft zu neuen -Investitionen ist nach den Krisenjahren merklich gewachsen.
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Die Stone+tec Nürnberg 2011, Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfand, hinterlässt bei den 700 Ausstellern und rund 26.000 Fachbesuchern aus 70 Ländern einen ganz überwiegend positiven Eindruck. Die Bereitschaft zu neuen Investitionen ist nach den Krisenjahren merklich gewachsen.

14.07.2011

Stone+tec Nürnberg 2011

Die Stone+tec Nürnberg 2011, Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfand, hinterlässt bei den 700 Ausstellern und rund 26.000 Fachbesuchern aus 70 Ländern einen ganz überwiegend positiven Eindruck. Die Bereitschaft zu neuen Investitionen ist nach den Krisenjahren merklich gewachsen.
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Die Inlands-Produktion von bearbeitetem Naturwerkstein stieg in 2010 gegenüber 2009 insgesamt um 8 Prozent in der Menge, wobei deren Wert sich um 3,1 Prozent verringerte.<br>

18.06.2011

Gesamtlage der deutschen Naturwerksteinindustrie

Die Inlands-Produktion von bearbeitetem Naturwerkstein stieg in 2010 gegenüber 2009 insgesamt um 8 Prozent in der Menge, wobei deren Wert sich um 3,1 Prozent verringerte.

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Neben die langjährigen etablierten Auszeichnungen, die auf der Stone+tec Nürnberg für Architektur und Handwerk verliehen werden, tritt 2011 ein neuer Preis: Im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Nürnberger Messezentrum stattfindet, wird erstmals der Innovationspreis Stone+more für qualitätvolle, neuartige, innovative, verbraucher- und marktorientierte Produkte aus Naturstein und Produktkombinationen in Verbindung mit Naturstein sowie für Verfahren und Technologien zu deren Herstellung und Verarbeitung vergeben.

21.02.2011

Stone+more 2011

Neben die langjährigen etablierten Auszeichnungen, die auf der Stone+tec Nürnberg für Architektur und Handwerk verliehen werden, tritt 2011 ein neuer Preis: Im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Nürnberger Messezentrum stattfindet, wird erstmals der Innovationspreis Stone+more für qualitätvolle, neuartige, innovative, verbraucher- und marktorientierte Produkte aus Naturstein und Produktkombinationen in Verbindung mit Naturstein sowie für Verfahren und Technologien zu deren Herstellung und Verarbeitung vergeben.
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Die vor zehn Jahren erstmals veranstaltete »Xiamen Stone Fair« hat sich entwickelt und ist inzwischen nicht nur die wichtigste Natursteinfachmesse Asiens, sondern – gemessen an der Besucherzahl – auch eine der größten weltweit.

01.02.2011

Messe in Xiamen – nahe am Markt

Die vor zehn Jahren erstmals veranstaltete »Xiamen Stone Fair« hat sich entwickelt und ist inzwischen nicht nur die wichtigste Natursteinfachmesse Asiens, sondern – gemessen an der Besucherzahl – auch eine der größten weltweit.
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Eine Tagung mit dem Titel »Natursteinmonitoring – Nachkontrolle und Wartung als zukunftsweisende Erhaltungsstrategien« widmete sich der Untersuchung früherer Konservierungsmaßnahmen an 26 Denkmalobjekten im gesamten Bundesgebiet.

01.02.2011

denkmal 2010: Natursteinmonitoring

Eine Tagung mit dem Titel »Natursteinmonitoring – Nachkontrolle und Wartung als zukunftsweisende Erhaltungsstrategien« widmete sich der Untersuchung früherer Konservierungsmaßnahmen an 26 Denkmalobjekten im gesamten Bundesgebiet.
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Zur Stone+tec Nürnberg 2011 nutzen wieder viele Unternehmen aus aller Welt den Vorteil, mitten in diesem interessanten Markt präsent zu sein. So stellen sich Aussteller auf der Messe unter anderem auch wieder im Rahmen von Gemeinschaftsständen dar, die das umfangreiche und vielfältige Angebot aus bestimmten Ländern und Regionen widerspiegeln.

01.02.2011

Stone+tec Nürnberg 2011

Zur Stone+tec Nürnberg 2011 nutzen wieder viele Unternehmen aus aller Welt den Vorteil, mitten in diesem interessanten Markt präsent zu sein. So stellen sich Aussteller auf der Messe unter anderem auch wieder im Rahmen von Gemeinschaftsständen dar, die das umfangreiche und vielfältige Angebot aus bestimmten Ländern und Regionen widerspiegeln.
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Die Granitverarbeitung in Österreich ist untrennbar mit dem Namen Poschacher verbunden. Das Unternehmen aus dem Mühlviertel lieferte bereits Steine für die  Prachtbauten der Donaumonarchie. <br>

20.01.2011

Granit mit Geschichte

Die Granitverarbeitung in Österreich ist untrennbar mit dem Namen Poschacher verbunden. Das Unternehmen aus dem Mühlviertel lieferte bereits Steine für die Prachtbauten der Donaumonarchie.

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Der Deutsche Naturwerkstein-Verband e. V. (DNV) lobt in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Deutschen Natursteinpreis 2011 aus. Das Motto des Preises lautet Bauen mit Naturstein: nachhaltig, energieeffizient, zeitgemäß und will Naturstein als einen Baustoff hervorheben, der hinsichtlich der Rücksichtnahme auf Umwelt, Nachhaltigkeit und Energie effizienz vorbildlich ist.

10.11.2010

Deutscher Natursteinpreis 2011

Der Deutsche Naturwerkstein-Verband e. V. (DNV) lobt in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Deutschen Natursteinpreis 2011 aus. Das Motto des Preises lautet Bauen mit Naturstein: nachhaltig, energieeffizient, zeitgemäß und will Naturstein als einen Baustoff hervorheben, der hinsichtlich der Rücksichtnahme auf Umwelt, Nachhaltigkeit und Energie effizienz vorbildlich ist.
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Es gibt Steinmetzen, die arbeiten mit einer Wandarm-Gelenkmaschine. Und kommen damit prima aus. Und es gibt Steinmetzen, die leben nach dem Motto „schneller, höher, weiter“. Wenn der Kollege im Nachbarort ein Fünfachs-Bearbeitungszentrum hat, braucht man unbedingt eine gleichwertige Maschine. Besser noch eine mit Drehbank, denn das hat der Kollege noch nicht. Auf Messen wie in Verona sieht man diese Steinmetzen dann auf dem Stand des Maschinenherstellers ihres Vertrauens. Die Augen sehnsuchtsvoll auf die funkelnden Exponate gerichtet. Mit Kennerblick wird das Objekt der Begierde geprüft. Was sich damit alles machen ließe. Darf es noch ein wenig mehr Hub sein? Steinmetzen träumen massiv.

08.11.2010

Maschinentrends

Es gibt Steinmetzen, die arbeiten mit einer Wandarm-Gelenkmaschine. Und kommen damit prima aus. Und es gibt Steinmetzen, die leben nach dem Motto „schneller, höher, weiter“. Wenn der Kollege im Nachbarort ein Fünfachs-Bearbeitungszentrum hat, braucht man unbedingt eine gleichwertige Maschine. Besser noch eine mit Drehbank, denn das hat der Kollege noch nicht. Auf Messen wie in Verona sieht man diese Steinmetzen dann auf dem Stand des Maschinenherstellers ihres Vertrauens. Die Augen sehnsuchtsvoll auf die funkelnden Exponate gerichtet. Mit Kennerblick wird das Objekt der Begierde geprüft. Was sich damit alles machen ließe. Darf es noch ein wenig mehr Hub sein? Steinmetzen träumen massiv.
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Die 45. Internationale Natursteinmesse Marmomacc in Verona schloß mit einer positiven Bilanz. 56 000 Besucher, das entspricht einem Plus von sechs Prozent gegenüber 2009, heißt es in der offiziellen Schlussbilanz. Mit einem Plus von 13 Prozent wuchs vor allem der Anteil ausländischer Besucher überdurchschnittlich. Rund 1 500 Aussteller aus 130 Ländern präsentierten in elf Hallen auf  über 170 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Maschinen, Werkzeuge und vor allem Steine aus aller Welt. Fast 800 Aussteller, das sind neun Prozent kamen nicht aus Italien. Aus Deutschland waren knapp 50 Unternehmen dabei.

01.11.2010

Marmomacc 2010

Die 45. Internationale Natursteinmesse Marmomacc in Verona schloß mit einer positiven Bilanz. 56 000 Besucher, das entspricht einem Plus von sechs Prozent gegenüber 2009, heißt es in der offiziellen Schlussbilanz. Mit einem Plus von 13 Prozent wuchs vor allem der Anteil ausländischer Besucher überdurchschnittlich. Rund 1 500 Aussteller aus 130 Ländern präsentierten in elf Hallen auf über 170 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Maschinen, Werkzeuge und vor allem Steine aus aller Welt. Fast 800 Aussteller, das sind neun Prozent kamen nicht aus Italien. Aus Deutschland waren knapp 50 Unternehmen dabei.
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Fast ist es eine Verschwendung. Natursteine regen mit ihrer Vielfalt so viele Sinne unserer Sinne an und doch beschränken wir uns meist auf das Sehen. Architekten und Gestalter mögen die rauen Flächen, doch kaum jemand macht sich die Mühe, eine Fassadenplatte zu ertasten oder sich zu bücken, um einen Boden zu begreifen. Zu dominant ist der Sehsinn, als dass man den anderen Sinnen eine Chance gibt.

19.10.2010

Tastsinn

Fast ist es eine Verschwendung. Natursteine regen mit ihrer Vielfalt so viele Sinne unserer Sinne an und doch beschränken wir uns meist auf das Sehen. Architekten und Gestalter mögen die rauen Flächen, doch kaum jemand macht sich die Mühe, eine Fassadenplatte zu ertasten oder sich zu bücken, um einen Boden zu begreifen. Zu dominant ist der Sehsinn, als dass man den anderen Sinnen eine Chance gibt.
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Für europäische Unternehmen nimmt die Bedeutung des chinesischen Marktes weiter zu; gleichzeitig sehen sie sich zunehmend verzerrten Wettbewerbsbedingungen ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der «Business Confidence Survey 2010» nach einer Umfrage unter 500 Firmen durch die EU-Handelskammer.

26.09.2010

Wachstumsmarkt China

Für europäische Unternehmen nimmt die Bedeutung des chinesischen Marktes weiter zu; gleichzeitig sehen sie sich zunehmend verzerrten Wettbewerbsbedingungen ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der «Business Confidence Survey 2010» nach einer Umfrage unter 500 Firmen durch die EU-Handelskammer.
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Schuld ist immer das liebe Geld. Kleine Branche, kleines Budget – das Argument ist bekannt. Immer haben die anderen mehr Geld, können sich große Anzeigenkampagnen leisten. Das sagen Handwerksverbände über die Steinindustrie, das sagt die Steinindustrie mit Blick auf Glas, Beton oder Holz. Und genau deswegen ändert sich wenig.

19.08.2010

Blick über den Tellerrand

Schuld ist immer das liebe Geld. Kleine Branche, kleines Budget – das Argument ist bekannt. Immer haben die anderen mehr Geld, können sich große Anzeigenkampagnen leisten. Das sagen Handwerksverbände über die Steinindustrie, das sagt die Steinindustrie mit Blick auf Glas, Beton oder Holz. Und genau deswegen ändert sich wenig.
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Rund ein Jahr vor der Stone+tec Nürnberg 2011, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, hat die heiße Phase der Vorbereitungen für die Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung begonnen. Der Treffpunkt der Natursteinbranche in Zentraleuropa konnte zuletzt 2009 über 34.000 Fachbesucher und 770 Aussteller aus mehr als 40 Ländern weltweit begrüßen.

25.06.2010

Stone+tec Nürnberg 2011

Rund ein Jahr vor der Stone+tec Nürnberg 2011, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, hat die heiße Phase der Vorbereitungen für die Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung begonnen. Der Treffpunkt der Natursteinbranche in Zentraleuropa konnte zuletzt 2009 über 34.000 Fachbesucher und 770 Aussteller aus mehr als 40 Ländern weltweit begrüßen.
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Bei der Neugestaltung der Fußgängerzone City Wien spielen mehr als 51000 Granitplatten die tragende Rolle. In einem EU-weiten Wettbewerb setzte sich 2007 der Wiener Architekt Clemens Kirsch vor der mit den renommierten Architekten Boris Podrecca, Hermann Czech und Ernst Beneder besetzten Jury durch. In Kirschs Entwurf bilden großformatige Natursteinplatten mit verschiedenen Verlegemustern und Grautönen „Notationen“. Im November 2009 wurden die Belagsarbeiten abgeschlossen.

10.05.2010

Fußgängerzone Wien City

Bei der Neugestaltung der Fußgängerzone City Wien spielen mehr als 51000 Granitplatten die tragende Rolle. In einem EU-weiten Wettbewerb setzte sich 2007 der Wiener Architekt Clemens Kirsch vor der mit den renommierten Architekten Boris Podrecca, Hermann Czech und Ernst Beneder besetzten Jury durch. In Kirschs Entwurf bilden großformatige Natursteinplatten mit verschiedenen Verlegemustern und Grautönen „Notationen“. Im November 2009 wurden die Belagsarbeiten abgeschlossen.
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Für eine Treppenanlage im 2009 eröffneten Hochgeschwindigkeitsbahnhof Lüttich-Guillemins fertigte der oberösterreichische Steinmetzbetrieb Kienesberger zwei Treppenan­läufe aus Belgischem Blaustein. Der mit dem vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava entworfenen Bahnhofsprojekt betraute belgische Natursteinbetrieb war angesichts der Rohblockmaße von 2,5 Metern Länge, 1,4 Metern Höhe und 1,6 Metern Breite an seine Grenzen gestoßen und suchte einen Produzenten, der Massivarbeiten in dieser Größe maschinell bearbeiten kann.

07.05.2010

In größeren Dimensionen

Für eine Treppenanlage im 2009 eröffneten Hochgeschwindigkeitsbahnhof Lüttich-Guillemins fertigte der oberösterreichische Steinmetzbetrieb Kienesberger zwei Treppenan­läufe aus Belgischem Blaustein. Der mit dem vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava entworfenen Bahnhofsprojekt betraute belgische Natursteinbetrieb war angesichts der Rohblockmaße von 2,5 Metern Länge, 1,4 Metern Höhe und 1,6 Metern Breite an seine Grenzen gestoßen und suchte einen Produzenten, der Massivarbeiten in dieser Größe maschinell bearbeiten kann.
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Die großen brasilianischen Produzenten scheinen die Krise zu meistern. Das ist die gute Nachricht von der größten südamerikanischen Steinmesse in Vitória. Knapp über 24000 Besucher sahen neue Materialien mit poetischen Namen wie Tartaruga oder Paloma, die bereits im europäischen Handel lieferbar sind. Weniger freuen dürften sich die Veranstalter über die Entwicklung der Ausstellerzahlen. Waren es 2009 noch 500 gewesen, präsentierten sich heuer nur 370 Aussteller.

10.03.2010

Messe in Vitória

Die großen brasilianischen Produzenten scheinen die Krise zu meistern. Das ist die gute Nachricht von der größten südamerikanischen Steinmesse in Vitória. Knapp über 24000 Besucher sahen neue Materialien mit poetischen Namen wie Tartaruga oder Paloma, die bereits im europäischen Handel lieferbar sind. Weniger freuen dürften sich die Veranstalter über die Entwicklung der Ausstellerzahlen. Waren es 2009 noch 500 gewesen, präsentierten sich heuer nur 370 Aussteller.
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Die chinesische Küstenstadt Xiamen ist vom 6. bis 9. März Veranstaltungsort der »Xiamen Stone Fair«. Vom 6. bis 9. April 2010 öffnet die internationale Steinfachmesse Stonetech in Shanghai zum 17. Mal ihre Tore.

09.02.2010

Messen in China

Die chinesische Küstenstadt Xiamen ist vom 6. bis 9. März Veranstaltungsort der »Xiamen Stone Fair«. Vom 6. bis 9. April 2010 öffnet die internationale Steinfachmesse Stonetech in Shanghai zum 17. Mal ihre Tore.
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In Puncto Baubiologie/gesundes Wohnen werden im Innenbereich nach Ansicht der Architekten die Bodenbelagsarten Holz/Parkett, Keramik/Fliesen, Naturwerksteine und Naturstein zulegen. Verlierer sind hier Kunststoff- und Laminatböden. Auch das Bad wird sich in Zukunft vermehrt zur Wellnessoase ausbilden - das sind die Ergebnisse einer Trendstudie der Heinze-Marktforschung.

13.01.2010

Verbrauch von Stein steigt stetig

In Puncto Baubiologie/gesundes Wohnen werden im Innenbereich nach Ansicht der Architekten die Bodenbelagsarten Holz/Parkett, Keramik/Fliesen, Naturwerksteine und Naturstein zulegen. Verlierer sind hier Kunststoff- und Laminatböden. Auch das Bad wird sich in Zukunft vermehrt zur Wellnessoase ausbilden - das sind die Ergebnisse einer Trendstudie der Heinze-Marktforschung.
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Natursteinplatten mit großen Elementabmessungen werden schon seit vielen Jahrzehnten hergestellt und angewandt. Seit eh und je gibt es aber auch immer wieder technische Probleme bei der Verlegung dieser Formate. Vor allem herstellungstechnisch bedingte, geometrische Unzulänglichkeiten waren häufig die Ursache von Mängeln. Mit der stetigen Verbesserung der Herstellungsprozesse können heute Produkte mit sehr geringen Toleranzen hergestellt und maßbedingte Schwierigkeiten nahezu eliminiert werden.

30.06.2009

Großformatige Natursteinplatten

Natursteinplatten mit großen Elementabmessungen werden schon seit vielen Jahrzehnten hergestellt und angewandt. Seit eh und je gibt es aber auch immer wieder technische Probleme bei der Verlegung dieser Formate. Vor allem herstellungstechnisch bedingte, geometrische Unzulänglichkeiten waren häufig die Ursache von Mängeln. Mit der stetigen Verbesserung der Herstellungsprozesse können heute Produkte mit sehr geringen Toleranzen hergestellt und maßbedingte Schwierigkeiten nahezu eliminiert werden.
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Was das Steinmetzhandwerk für die Erhaltung von Kulturgut leistet, zeigen die Ergebnisse des Wettbewerbs um den Peter-Parler-Preis 2009, der am 21. Mai im Rahmen der Stone+tec Nürnberg 2009 verliehen wird. Erster Sieger ist die Steinrestaurierung Bauer-Bornemann in Person von Ulrich Bauer-Bornemann und Wolfgang Schmidt.

23.04.2009

Peter-Parler-Preis 2009

Was das Steinmetzhandwerk für die Erhaltung von Kulturgut leistet, zeigen die Ergebnisse des Wettbewerbs um den Peter-Parler-Preis 2009, der am 21. Mai im Rahmen der Stone+tec Nürnberg 2009 verliehen wird. Erster Sieger ist die Steinrestaurierung Bauer-Bornemann in Person von Ulrich Bauer-Bornemann und Wolfgang Schmidt.
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Die Anforderungen an den Steinmetz werden immer höher, Lieferzeiten sind knapp bemessen. Digitale Aufmaßsysteme erleichtern die Arbeit, sorgen für mehr Präzision und beschleunigen den Arbeitsablauf.

26.02.2009

Aufmaß leichtgemacht

Die Anforderungen an den Steinmetz werden immer höher, Lieferzeiten sind knapp bemessen. Digitale Aufmaßsysteme erleichtern die Arbeit, sorgen für mehr Präzision und beschleunigen den Arbeitsablauf.
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Ein Mann je Maschine, ein Knopf für vorwärts, einer für ­rückwärts und noch eine Kurbel für auf und ab. So ging das mit dem Brückensägen früher. Für den Mann an der Kurbel war das mühsam, aber auch einfach, denn immerhin wusste er, was seine Maschine gerade tat. Später hielt die Elektronik Einzug ins Steinmetzen. Numerische Steue­rungen führten <br>
Folgeschnitte aus und senkten das Sägeblatt ab. Während die Säge das am Bedienerpult eingegebene Programm ausführte, bestückte der Arbeiter einen zweiten Drehtisch oder kümmerte sich um andere Maschinen. Skeptisch der Technik gegenüber blieb er immer mit einem Auge und Ohr bei der laufenden Säge. <br>
Und heute? Heute gelangt ein Werkstück als Maschinencode aus dem Büro direkt in die mehrachsige Maschine. Der Bediener startet das Programm, den Rest erledigt der Computer. In der Theorie ganz einfach und in vielen Betrieben längst Standard. Trotzdem stehen manche Steinmetzen der CNC-Technik argwöhnisch gegenüber; nicht aus mangelndem Vertrauen in die Technik, sondern aus Angst vor den Steuerungen und dem Umgang mit dem Computer.

26.02.2009

Produzieren mit CNC und CAD/CAM

Ein Mann je Maschine, ein Knopf für vorwärts, einer für ­rückwärts und noch eine Kurbel für auf und ab. So ging das mit dem Brückensägen früher. Für den Mann an der Kurbel war das mühsam, aber auch einfach, denn immerhin wusste er, was seine Maschine gerade tat. Später hielt die Elektronik Einzug ins Steinmetzen. Numerische Steue­rungen führten
Folgeschnitte aus und senkten das Sägeblatt ab. Während die Säge das am Bedienerpult eingegebene Programm ausführte, bestückte der Arbeiter einen zweiten Drehtisch oder kümmerte sich um andere Maschinen. Skeptisch der Technik gegenüber blieb er immer mit einem Auge und Ohr bei der laufenden Säge.
Und heute? Heute gelangt ein Werkstück als Maschinencode aus dem Büro direkt in die mehrachsige Maschine. Der Bediener startet das Programm, den Rest erledigt der Computer. In der Theorie ganz einfach und in vielen Betrieben längst Standard. Trotzdem stehen manche Steinmetzen der CNC-Technik argwöhnisch gegenüber; nicht aus mangelndem Vertrauen in die Technik, sondern aus Angst vor den Steuerungen und dem Umgang mit dem Computer.
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Der Siegeszug der aufgerauten Flächen kündigte sich bereits vor etlichen Jahren mit künstlich gealterten, auf „antik“ getrimmten Kalksteinen an, die als „Antikmarmor“ angeboten wurden. Zunächst wurde gestrahlt und dann gesäuert; der Glanz kam durch das abschließende Einwachsen. Das Verfahren war aufwändig, der Umgang mit der Säure gefährlich. Die Einführung der Silizium-Bürsten änderte vieles und seitdem werden neben Weichgesteinen auch Granite rein mechanisch „antik“ gebürstet.

27.01.2009

Von Bürsten und Flächen

Der Siegeszug der aufgerauten Flächen kündigte sich bereits vor etlichen Jahren mit künstlich gealterten, auf „antik“ getrimmten Kalksteinen an, die als „Antikmarmor“ angeboten wurden. Zunächst wurde gestrahlt und dann gesäuert; der Glanz kam durch das abschließende Einwachsen. Das Verfahren war aufwändig, der Umgang mit der Säure gefährlich. Die Einführung der Silizium-Bürsten änderte vieles und seitdem werden neben Weichgesteinen auch Granite rein mechanisch „antik“ gebürstet.
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Der Hintergrund für diese Entscheidung seien unterschiedliche Vorstellungen zur Verbandsführung, die im Vorstand aufgetreten seien, so die Pressemitteilung des BIV: Herr Schwieren möchte mit seinem Rücktritt dem Verband die Chance eröffnen, in Zukunft zu einer neu ausgerichteten  Zusammenarbeit im Vorstand zu gelangen.

11.09.2009

Rücktritt des Bundesinnungsmeisters

Der Hintergrund für diese Entscheidung seien unterschiedliche Vorstellungen zur Verbandsführung, die im Vorstand aufgetreten seien, so die Pressemitteilung des BIV: Herr Schwieren möchte mit seinem Rücktritt dem Verband die Chance eröffnen, in Zukunft zu einer neu ausgerichteten Zusammenarbeit im Vorstand zu gelangen.
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Der europäische Naturstein-Dachverband Euroroc hat einen neuen Präsidenten. Der scheidende Amtsinhaber und Präsident des schwedischen Verbandes, Kurt Johansson, übergab auf der Euroroc-Sitzung während der Marmomacc 2008 in Verona satzungsgemäß nach zwei Jahren seinen Vorsitz an Österreich.

18.01.2009

Ein neuer Präsident aus Österreich

Der europäische Naturstein-Dachverband Euroroc hat einen neuen Präsidenten. Der scheidende Amtsinhaber und Präsident des schwedischen Verbandes, Kurt Johansson, übergab auf der Euroroc-Sitzung während der Marmomacc 2008 in Verona satzungsgemäß nach zwei Jahren seinen Vorsitz an Österreich.
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In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Hersteller von Steinpflegeprodukten, Finalit, hat STEIN einen Steinfächer produziert. Aufgebaut ist der Fächer wie ein Pantone-Farbfächer mit 192 Natursteinen und anderen Materialien. Die Vorderseite zeigt den Stein, auf der Rückseite sind die Pflegehinweise von Finalit aufgeführt. Ein Inhaltsverzeichnis hilft bei der Suche nach Steinen.

30.12.2008

Steinfächer »Die Welt der Steine«

In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Hersteller von Steinpflegeprodukten, Finalit, hat STEIN einen Steinfächer produziert. Aufgebaut ist der Fächer wie ein Pantone-Farbfächer mit 192 Natursteinen und anderen Materialien. Die Vorderseite zeigt den Stein, auf der Rückseite sind die Pflegehinweise von Finalit aufgeführt. Ein Inhaltsverzeichnis hilft bei der Suche nach Steinen.
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Stone+tec 2011, Nürnberg,
22.-25. Juni 2011


STEIN Fachzeitschrift »

Zeitschrift STEIN für Naturstein, Granit, Marmor, Architekten, Steinmetzen, Bildhauer
STEIN ist die Zeitschrift für Naturstein.


Broschüre: Naturstein im Alltag

Naturstein im Alltag: ein unverzichtbarer Ratgeber für Steinmetzen, Natursteinhändler, Verleger, Architekten und ihre KundenNaturstein im Alltag – ein unverzichtbarer Ratgeber für Steinmetzen, Natursteinhändler, Verleger, Architekten und ihre Kunden.









STONEREPORT veröffentlicht monatlich Informationen und News über Produzenten und Verarbeiter
von Naturstein weltweit sowie die Märkte in Europa.

Er wird gemeinsam herausgegeben von der NürnbergMesse und der Fachzeitschrift STEIN - dem Magazin für den Natursteinmarkt.


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